Deutscher Bundestag

Beate Walter-Rosenheimer im Plenum - Rede zum Berufsbildungsbericht 2020

200910 rede berufsbildungsbericht2Der Berufsbildungsbericht 2020 hat uns Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt gezeigt, die uns Sorgen bereiten.

Trotz des großen Fachkräftemangels in unserem Land werden weniger junge Menschen ausgebildet als in den Jahren zuvor. Das ist schon irgendwie paradox. Denn eigentlich müssen mehr junge Menschenn Ausbildung, um die beruflichen Chancen, die der Mangel ja auch bietet, gut nutzen zu können.

Bedenklich ist auch, dass sich immer mehr Betriebe vollständig aus der Ausbildung zurückziehen. Nicht einmal jedes fünfte Unternehmen bildete im Jahr 2019 noch aus.

Sehen Sie hier die gesamte Rede.

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Bundestag berät Berufsbildungsbericht 2020

140522 plenumsrede2Morgen wird der aktuelle Berufsbildungsbericht in 1. Lesung im Plenum debattiert. Für die Grüne Bundestagsfraktion spricht Beate Walter-Rosenheimer. 

Darüber hinaus werden unsere Anträge „Ausbildung in der Krise – Perspektiven für junge Menschen sichern“ (19/20165) und „Meisterstück für Gleichwertigkeit – Masterplan zur Stärkung der beruflichen Bildung“ (19/21721) behandelt. 

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Duale Ausbildung im Stress - die Bundesregierung muss endlich aufwachen

150416 erlangen frth 040Zur Präsentation des Berufsbildungsberichts 2019 durch Bildungsministerin Karliczek und BiBB-Präsident Prof. Esser erklärt Beate Walter-Rosenheimer, Sprecherin für Aus- und Weiterbildung:

Die berufliche Bildung in Deutschland gerät in der Pandemie immer mehr unter Stress. Um das duale Ausbildungssystem sicher durch die Krise zu navigieren, brauchen wir eine staatliche Ausbildungsgarantie, die jungen Menschen auch bei einem Konjunktureinbruch gute Zukunftsperspektiven ermöglicht.

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Berufsbildungsbericht 2018: Ausbildung garantieren – Fachkräfte sichern

Zur Veröffentlichung des Berufsbildungsberichts 2018 erklärt Beate Walter-Rosenheimer, Sprecherin für Jugendpolitik und Ausbildung:

Die aktuellen Zahlen zum Ausbildungsmarkt müssen für Politik und Wirtschaft ein Warnruf sein. Die Betriebe müssen ihre Ausbildungen deutlich attraktiver machen. Aber auch für die neue Bildungsministerin ist das ein Auftrag. Anja Karliczek muss beweisen, dass sie es ernster mit der beruflichen Bildung meint als ihre Vorgängerin.

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Berufsbildungsbericht 2017: Bundesregierung lässt Jugendliche im Stich

Zum heute von Bundesbildungsministerin Johanna Wanka vorgestellten Berufsbildungsbericht 2017 erklärt Beate Walter-Rosenheimer:

Die Bundesregierung lässt besonders Jugendliche mit Hauptschulabschluss, junge Erwachsene und Geflüchtete bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz im Regen stehen.

Ihr Berufsbildungsbericht offenbart, dass viel zu viele junge Menschen vergeblich nach einer Berufsausbildung suchen. Allein im März 2017 fanden knapp 300.000 Jugendliche nach Schulabgang keinen Ausbildungsplatz. Sie alle fehlen der Wirtschaft damit schon morgen als zukünftige Fachkräfte.

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