Beates "Shadow" Anna Weyand aus München hatte die Möglichkeit Bundestagsluft zu schnuppern und Beate Walter-Rosenheimer zu begleiten.

Über das Frauenförderprogramm des KV Münchens bekam ich die Möglichkeit, ein Shadowing-Programm bei einer grünen Mandatsträgerin zu absolvieren und so wurde ich für eine Woche zur ständigen Begleitung von Beate Walter-Rosenheimer (MdB), Sprecherin für Jugendpolitik und Aus- und Weiterbildung in der grünen Bundestagsfraktion.

Wie funktioniert die Abgeordnetenarbeit im Bundestag überhaupt und wie läuft so eine Woche im Bundestag organisatorisch ab? Als politischer Laie erhält man nur selten Einblicke in den eigentlichen Parlamentsbetrieb. Umso spannender war es zu erfahren, wie sich die aktuellen Themen der Woche ihren Weg von der kleinsten Organisationseinheit, den thematischen Arbeitsgruppen innerhalb der grünen Fraktion, über die Arbeitskreise bis hin zur Fraktionssitzung bahnen, um dann zunächst in den Ausschüssen und letztlich im Plenum des Bundestages diskutiert zu werden.

Statt kurz vor Mitte der Wahlperiode endlich mit Ergebnissen zu Weiterbildung und lebenslangem Lernen aufzuwarten, verbleibt die Regierung nach wie vor in wolkigen Ankündigungen. Lesen Sie hier die Antwort der Bundesregierung im Wortlaut.

Mit der Kleinen Anfrage wollte Beate Walter-Rosenheimer bei der Bundesregierung folgendes erfragen:

  • Einzelheiten zu der im Koalitionsvertrag angekündigten Nationalen Weiterbildungsstrategie
  • Valide Daten zum Weiterbildungsbedarf und zur Weiterbildungsbeteiligung von Betrieben und Mitarbeitenden
  • Valide Daten zur Weiterbildungsbeteiligung von Menschen ohne aktuelle Erwerbsarbeit (SGB II und SGB III)
  • Einschätzung der Bundesregierung, wie Deutschland für das lebensbegleitende Lernen der kommenden Jahre gerüstet ist.


Lesen Sie hier dazu einen Artikel der  Augsburger Allgemeinen.

Beate Walter-Rosenheimer lud heute die Auszubildenden der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen zu einem Kennenlern-Frühstück ein.

Als Sprecherin für Jugend- und Ausbildungspolitik wollte sie wissen, wie die Jugendlichen ihren Ausbildungsalltag in der Fraktion erleben, ob ihnen die Ausbildung Spaß macht und wie sie auf die Idee gekommen sind, sich für eine Ausbildung in einer Fraktion zu entscheiden. 

Beate Walter-Rosenheimer Bild