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„Jeder Jugendliche hat Talente, die für ein Unternehmen wichtig sind. Sie zu entdecken, zu stärken und dem richtigen Beruf zuzuordnen ist die Aufgabe der Deutschen Akademie für junge Karrieren.“ 

Diese Grundidee der Akademie hat Beate Walter-Rosenheimer besonders gut gefallen. Beim Besuch in Haimhausen sprach sie mit den Gründerinnen der Dajuka Kirstin Wolf, Karin Jost und Alexandra Aldinger über Berufscoaching, Berufsorientierung, Lernerfolgstraining und Bewerbungs-Coaching. 

„Kein Jugendlicher darf verloren gehen“, meinte Beate Walter-Rosenheimer. „Jede 3. Ausbildung wird abgebrochen. Dies zeigt deutlich, dass Vorstellung und Realität nicht zusammen passen. Eine gute Idee bei der Umsetzung  von Berufsorientierung ist der Pekabus (Foto), der mit Jugendlichen zu ausgewählten Ausbildungsbetrieben tourt. Bei einer der nächsten Touren ist Beate Walter-Rosenheimer dabei.

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Beate Walter-Rosenheimer nahm an der Gedenkfeier anlässlich der Neugestaltung des Gedenkortes  'Ehemaliger SS-Schießplatz Hebertshausen' teil. Der Gedenkort erinnert an die über 4000 sowjetischen Kriegsgefangenen, die 1941 und 1942 von Angehörigen der Dachauer Lager-SS erschossen wurden.

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Eine Ausstellung zeigt die historischen Zusammenhänge des Verbrechens, Biografien der Opfer und die Nachkriegsgeschichte des Erinnerungsortes. In einer künstlerischen Installation, die sich auf den früheren Tatort bezieht, finden sich die bislang bekannten Namen der Ermordeten. Wie wichtig dies auch für die Hinterbliebenen ist, schilderte eindrucksvoll  Benjamin Temkin, der Sohn eines Opfers. Beate Walter-Rosenheimer: "Hier wurde ein würdiger Ort gegen das Vergessen geschaffen."

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Am Sonntag besuchte Beate Walter-Rosenheimer dann die Gedenkstääte Dachau. Gemeinsam mit der bayerischen Landesvorsitzenden Sigi Hagl, der Landtagsabgeordneten Katharina Schulze, Luise Krispenz und Achim Liebl, den SprecherInnen des Kreisverbands Dachau legte sie auf der Gedenkfeier im KZ Dachau einen Kranz nieder.

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Frischer Wind für Bayerns Städte und Gemeinden...

In Gröbenzell fand ein hochspannender Abend statt: zu Gast waren Beate Walter-Rosenheimer und Claudia Roth, die den grünen Gröbenzeller Bürgermeisterkandidaten Daniel Holmer im Kommunalwahlkampf mit geballter Frauenpower unterstützen. Mit dabei war auch Markus Rainer, der grüne Landratskandidat und ein sehr humorvolles, interessiertes Publikum, das einen Ritt durch Welt-, Bundes-, Landes-und Kommunalpolitik erlebte.

Es hat allen riesigen Spaß gemacht...

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Beate Walter-Rosenheimer ist auch als grünes Mitglied des Bundestags tief in der Kommunalpolitik verwurzelt und hat immer ein offenes Ohr für die Menschen in ihrem Wahlkreis. Dieses Engagement dokumentiert sie auch mit ihrer Kandidatur für den Kreistag in Fürstenfeldbruck auf Listenplatz 1.
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In ihrem Wahlkreis Dachau/Fürstenfeldbruck absolviert sie viele Einsätze im aktuellen Kommunalwahlkampf, um Plakate zu kleben, Flyer zu verteilen und mit den Bürgerinnen und Bürgern zu diskutieren.

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Im Nachklang zu Beate Walter-Rosenheimers Besuch in der KZ-Gedenkstätte Dachau am vergangenen Freitag (Bericht siehe hier: http://beate-walter-rosenheimer.de/bayern-wahlkreis/455-beate-walter-rosenheimer-trifft-sich-mit-max-mannheimer.html), besuchte Herr Diakon Klaus Schultz sie heute in ihrem Abgeordnetenbüro. Die Beiden unterhielten sich über würdige Erinnerungskultur und diskutierten über Stolpersteine für Dachau.

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