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Am Sonntag wurde Beate Walter-Rosenheimer von den Grünen Frauen Dachau anlässlich des Internationalen Frauentags nach Haimhausen zum Frauenfrühstück eingeladen.

Mit dem Zitat von Marilyn Monroe "Karriere ist etwas Herrliches, aber man kann sich nicht in einer kalten Nacht an ihr wärmen", belustigte die Abgeordnete am Anfang ihres Referats die vielen Teilnehmerinnen im Alter zwischen 25 und 87 Jahren.

Beate Walter-Rosenheimer erinnerte an die großen gesellschaftlichen Veränderungen der Frauenrolle in den letzten 100 Jahren und stellte fest, dass aber auf dem Weg zur Gleichstellung noch viel getan werden muss. Dabei führte sie z.B. "gleicher Lohn für gleiche Arbeit" und die Hindernisse auf, denen Frauen auf der Karriereleiter begegnen.

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„Ausbildung rechnet sich immer – sowohl für das Unternehmen als auch für die Jugendlichen“. Diesem Resumee von Michael Steinbauer, stellvertretender Personalleiter der Deutschen Doka Schalungstechnik GmbH in Maisach stimmte Beate Walter-Rosenheimer zu.

Bei ihrem Besuch in der Maisacher Filiale des Familienunternehmens waren sich die Sprecherin für Ausbildung der Grünen Bundestagsfraktion, Michael Steinbauer, Vorsitzender des IHK-Gremiums Dachau – Fürstenfeldbruck, Stv. IHK-Bereichsleiter Hubert Schöffmann und Dr. Tina Emslander, Leiterin der IHK-Geschäftsstelle Region München darüber im Klaren, dass der Fachkräftemangel das Top-Thema ist und auf der Agenda ganz oben stehen muss.

140916KV Dachau Sept. 2014 001Wann immer möglich besucht Beate Walter-Rosenheimer ihren grünen Kreisverband Dachau im Wahlkreis.

Bei dieser spannenden Kreisversammlung ging es um Asylpolitik im Bund, im Land, in der Stadt München und im Landkreis Dachau. Vorgestellt wurden dabei ein Dolmetscherdienst, der nicht nur die Sprache, sondern auch die dazugehörige Kultur „übersetzt" und das Patenprojekt München, bei dem Ehrenamtliche Flüchtlinge direkt und persönlich betreuen und unterstützen.

Interessante Einblicke in den Alltag gab es von Ehrenamtlichen des Helferkreises Dachau, der zuständigen Mitarbeiterin aus dem Landratsamt sowie der Beratungsstelle für Asylbewerber und Flüchtlinge der Caritas Dachau. Beate Walter-Rosenheimer ist sich sicher: „Die Arbeit unserer Ehrenamtlichen ist unersetzlich.

Von links nach rechts, Beate Walter-Rosenheimer, MdB; Doris Wagner, MdB; Christien Wörthmann, Jugendpflegerin Dachau; Luise Krispenz, grüne Jugendreferentin Dachau; Kai Kühnel, Bürgermeister DachauDie Abgeordnete möchte Arbeit für Jugendliche nicht nur vom Schreibtisch aus machen, sondern immer wieder vor Ort sein, zuhören, mitdiskutieren. Diesmal war sie im eigenen Wahlkreis unterwegs, um sich zu informieren.

Gemeinsam mit der Bundestagsabgeordneten Doris Wagner, Bürgermeister Kai Kühnel und der Jugendreferentin Luise Krispenz besuchte Beate Walter-Rosenheimer das Jugendzentrum-Ost in Dachau. Vor 35 Jahren wurde der ehemalige Bauhof barrierefrei zum Jugendzentrum umgebaut und bietet nun Jugendlichen Unterstützung in ihrer Entwicklung. Die Aufgaben reichen von Betreuung in der Freizeit bis zur Beratung und außerschulischen Jugendbildung. Besonders ist die Zusammenarbeit mit den Schulen: Das Jugendzentrum geht mit Projekten in die Schulen und Klassen besuchen zu Workshops das Jugendzentrum. Dabei werden z.B. Themen wie Sozialkompetenz, gesunde Ernährung und Nachhaltigkeit angesprochen.  
Die Stadt Dachau ist beim Thema Jugendpolitik gut aufgestellt: Es gibt die Jugendzentren -Ost und -Süd, das selbstverwaltete Jugendzentrum Freiraum (soeben mit dem „Grünen Wanninger“, dem Kulturpreis der Grünen Bezirkstagsfraktion ausgezeichnet), 1 Streetworker, den Jugendrat und eine halbe Stelle für Integration von MigrantInnen. Mit durchschnittlich 40-80 Jugendlichen pro Tag wird das Jugendzentrum sehr gutbesucht.

Vor dem informativen und sehr interessantem Gespräch versuchten sich alle am Billardtisch – mit unterschiedlichem Erfolg…

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Unser diesjähriges Büro-Sommertreffen fand einen Tag am wunderschönen Chiemsee statt. Hier war diesmal mehr "praktische Arbeit" statt recherchieren, schreiben, debattieren und telefonieren angesagt.

Unser Team sollte gemeinsam ein seetaugliches Floß bauen, ohne Anleitung, so die Vorgabe. Wir fanden lediglich einen Haufen Material vor - und das im Wortsinn.
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Na gut, dann an die Arbeit, alle Mann ran ans Holz. Nach guten zwei Stunden Schufterei in der heißen Chiemseeluft mit idyllischem Ausblick hatten wir unser "Schiff" fertig. Wir tauften es auf den Namen GRÜNE SPREEPERLE BAYERN.
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