Deutscher Bundestag

Auch für Alleinerziehende bessere Bedingungen schaffen

 Alleinerziehende haben das größte Armutsrisiko

200715 alleinerziehendeAlleinerziehende haben es immer noch schwer. Um deren Situation zu verbessern tut die Große Koalition auch in dieser Wahlperiode viel zu wenig. Dabei gibt es großen Handlungsbedarf, So sind vier von zehn Alleinerziehenden von Armut betroffen. Dabei arbeiten alleinerziehende Frauen im Schnitt sogar mehr als Frauen in Paarfamilien. Viele Alleinerziehende sind trotz Erwerbstätigkeit auf staatliche Unterstützung angewiesen.
Der steuerliche Entlastungsbetrag für Alleinerziehende erreicht Alleinerziehende mit geringem Einkommen kaum.Und Alleinerziehende haben es besonders schwer, Berufstätigkeit und Familienleben unter einen Hut zu bekommen. 

Was Alleinerziehende alles leisten, ist in der Corona-Krise besonders deutlich geworden. Aber das Armutsrisiko von Alleinerziehenden ist viermal so hoch wie das der meisten Paarfamilien mit Kindern.

Wir Grüne im Bundestag zeigen in unserem - vor der Sommerpause verabschiedeten - Fraktionsbeschluss "Alle Familien im Blick" auf, was getan werden muss, um das hohe Armutsrisiko von Alleinerziehenden zu senken und ihnen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu erleichtern.

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Alleinerziehend - gemeinsam stark!

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Die sozialpolitische Sprecherin der bayerischen Landtagsfraktion, Kerstin Celina lud Beate Walter-Rosenheimer zu einer Veranstaltung ein, die ganz gezielt Alleinerziehende ansprach.

Die zahlreichen Beiträge machten klar, mit welcher Fülle von Problemen Alleinerziehende zu kämpfen haben. Dabei stehen finanzielle Sorgen bei den meisten an oberster Stelle - das Armutsrisiko liegt für Alleinerziehende bei 75%.

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Beate Walter-Rosenheimer Bild