Jung, queer glücklich!? Wie fühlen sich queere Jugendlichen im Jahr 2016 in Deutschland? Wie leben sie? Wie viel Vielfalt erlaubt unsere Gesellschaft? Wie erleben Jugendliche heute ihr Coming-out? Braucht es dazu überhaupt noch Mut? Beate Walter-Rosenheimer hatte als Sprecherin für Jugendpolitik zusammen mit der Grünen Bundestagsfraktion am 18. März zu einer Konferenz im Deutschen Bundestag eingeladen.

160318 queer konferenzeröffnung
Fast 200 Teilnehmer*innen, Jugendliche, Expert*innen aus Verbänden, Vereinen und Projekten, sowie Aktivist*innen aus den Bundesländern waren gekommen, um den bundespolitischen Handlungsbedarf auszuloten und konkrete Maßnahmen zu identifizieren. 

Schriftliche Frage an die Bundesregierung

Bundeskanzlerin Merkel und der SPD-Vorsitzende Gabriel sprechen sich für eine Wohnsitzauflage für anerkannte Flüchtlinge aus. Das Scheinargument: Ghettobildung von geflüchteten Menschen verhindern.

Beate Walter-Rosenheimer wollte von der Bundesregierung wissen, wie sie sich die mehrfach geforderte Wohnsitzauflage vorstellt und hat deshalb gefragt: 
Wie soll eine von Mitgliedern der Bundesregierung in die Diskussion eingebrachte Wohnsitzauflage für anerkannte Flüchtlinge praktisch umgesetzt werden und wie sollen Kommunen und anerkannte Flüchtlinge an der Entscheidung über den jeweiligen Wohnsitz beteiligt werden?   

Beate Walter-Rosenheimer stellt zur Reform des Meister-BAföG eine schriftliche Frage an die Bundesregierung

In Punkto Weiterbildungsförderung kommen von der Großen Koalition weiterhin nur kleine Schritte. Mit der Reform des Meister-BAföG wurden zwar einige überfällige Anpassungen vollzogen. Nun korrigiert das Bildungsministerium ihre ohnehin schon dünne Prognose aber noch einmal nach unten. Statt der erwarteten 16.500 zusätzlichen Förderfälle geht die Bundesregierung nun von nur noch 13.000 zusätzlichen Geförderten aus, die im nächsten Jahr vom Meister-BAföG profitieren werden. Das geht aus der Antwort auf meine schriftliche Frage hervor.

Beate Walter-Rosenheimer Bild