Deutscher Bundestag

130902IntegrationBeim Grünen Abend im Wahlkreisbüro der Bundestagsabgeordneten Beate Walter-Rosenheimer wurde intensiv diskutiert, wie eine gelungene Integrationspolitik hierzulande aussehen kann und was sich ändern muss.

Der Mikrozensus 2011 hat ergeben, dass 15,96 Millionen der insgesamt 81,75 Millionen Einwohner in Deutschland einen Migrationshintergrund aufweisen. Zu den Menschen mit Migrationshintergrund rechnet man alle nach 1949 Zugewanderten, alle in Deutschland geborenen Ausländer und alle Deutschen, mit mindestens einem zugewanderten oder als Ausländer geborenen Elternteil.

Bayern kann mehr – dafür stehen die GRÜNEN, auch in den Festzelten: sowohl in Bayern als auch im Bund ist es Zeit für den Grünen Wandel!

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Die bayerischen GRÜNEN und der Kreisverband Fürstenfeldbruck haben gemeinsam eingeladen zum Politischen Abend im Maisacher Festzelt: Politik und Kultur mit Renate Künast, Fraktionsvorsitzende im Bundestag und Margarete Bause, Spitzenkandidatin für die Landtagswahl sowie Josef Brustmann, Kabarett und Lupin, Indie-Rock-Band aus Dachau. Auch die Brucker KandidatInnen für Bund, Land und Bezirk waren da: Beate Walter-Rosenheimer, Sepp Dürr, Martin Runge, sowie Jan Halbauer und Detlef Däke.130827 festzeltbegruenung5

Aktionen der GRÜNEN in Dachau

130909Kranz am Rosa Winkel
Am Samstag, 17.8.2013, haben der Kreisverband der Grünen Dachau und der Landesarbeitskreis Queer.Grün.Bayern. am Mahnmal Rosa Winkel in der Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslagers Dachau einen Kranz niedergelegen.

Gedenkstätte des ehemaligen KZ Dachau v.l.n.r.: Luise Krispenz (Sprecherin GRÜNE Kreisverband Dachau), Achim Liebl (Landtagskandidat der GRÜNEN Dachau und Sprecher GRÜNE Kreisverband Dachau), Beate Walter-Rosenheimer (Bundestagsabgeordnete und im LAK Queer.Grün.Bayern) und Max Döring (Sprecher Landesarbeitskreis Queer.Grün.Bayern)
Dazu erklärt die Bundestagsabgeordnete Beate Walter-Rosenheimer (Bündnis 90/die Grünen):
„Deutschland hat gerade wegen seiner Geschichte eine besondere Verantwortung sich gegen Homo- und Transphobie einzusetzen. Die Akzeptanz in der Bevölkerung hat sich zwar deutlich verbessert, doch noch immer erfahren Lesben, Schwule, Bi-, Trans- und Intersexuelle im Alltagsleben, in Beruf und Schule Diskriminierung und Ausgrenzung. Das muss aufhören! Allerdings kann der Kampf mit Diskriminierung nur dann glaubwürdig sein, wenn der Staat selbst nicht diskriminiert und das Eheverbot für Lesben und Schwule endlich abschafft."

Beate Walter-Rosenheimer Bild