Deutscher Bundestag

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Das Maifest der Grünen, seit 2007 am 1.5. ein Volksfest der besonderen Art fand auch in diesem Jahr wieder auf dem Gröbenzeller Rathausplatz statt. Prominenter Besuch kam mit Claudia Roth, der Bundesvorsitzenden der Grünen, die am Nachmittag auf dem Maifest zu und mit den vielen Gästen gesprochen hat.

Wie in jedem Jahr kam auch Beate Walter-Rosenheimer zum ersten Mai nach Gröbenzell: „Es freut mich zu sehen, dass das Grüne Maifest von Jahr zu Jahr wächst. Es ist ein fester Bestandteil Gröbenzells geworden und zeigt, dass bayerisches Brauchtum und die Grüne Idee einer nachhaltigen Lebensweise aufs Beste zusammenpassen können!“

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Interview mit Beate Walter-Roseheimer auf dem Portal mitmischen.de zum Thema "Kinder psychisch kranker Eltern":

"Besonders schlimm findet es Beate Walter-Rosenheimer, wenn Kinder kranker Eltern denken, sie seien das "Problem". Als Vorsitzende der Kinderkommission nimmt sich die Grünen-Abgeordnete des Themas an. Im Interview mit Theo beschreibt sie, welche Unterstützung die Betroffenen benötigen und was sie als Diplom-Psychologin bereits selbst erlebt hat."

Nach der heutigen Sondersitzung des Ausschusses für Wirtschaft und Technologie erklären die Berichterstatter der Oppositionsparteien Beate Walter-Rosenheimer (Bündnis 90/Die Grünen), Klaus Barthel (SPD), und Ulla Lötzer (Die Linke):

Das Freihandelsabkommen zwischen Kolumbien und Peru einerseits und der Europäischen Union andererseits ist höchst umstritten. Gewerkschaften und Nichtregierungsorganisationen kritisieren es heftig; beispielsweise wegen mangelnder menschenrechtlicher, sozialer und ökologischer Standards sowie wegen der drohenden Ausweitung von Steuerflucht und Geldwäsche.

Die Merkel-Koalition will durch ein überhastetes Einbringen des Gesetzesentwurfs ins Parlament jede kritische Debatte verhindern. Die Oppositionsparteien sind sich einig, dass dieses Vorgehen nicht korrekt und hinnehmbar ist, denn solch ein Abkommen bedarf einer angemessenen Beratung durch das Parlament. Das war anfänglich auch Konsens in allen Fraktionen. Aufgrund der Witterungsverhältnisse fehlten in der öffentlichen Anhörung am vergangenen Mittwoch zwei wichtige Experten, darunter der Vertreter der EU-Kommission.

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