Vor allem Frauen müssen im Alter befürchten, wegen der geringen Renten arm zu werden. Der Anspruch auf Rente bei Minijobs wird nach aktuellen Berechnungen bei unter 200 Euro im Monat liegen. Dazu erklärt Beate Walter-Rosenheimer, Obfrau im Wirtschaftsausschuss von Bündnis 90/Die Grünen:

Millionen Frauen sind wegen Minijobs von Armut bedroht. Trotzdem will die Bundesregierung die Verdienstgrenze für Minijobber auf 450 Euro anheben und damit diese Strukturen noch weiter verfestigen.

Beate Walter Rosenheimer mit grünen Abgeordnetenkolleginnen Elisabeth Scharfenberg, Viola von Cramon, Monika Lazar und Beate Müller-Gemmeke

An diesem Freitag findet der Equal Pay Day (EPD) statt, an dem sich Frauen auf der ganzen Welt beteiligen. Der Tag soll auf das sogenannte Gender Pay Gap, die Lücke beim Gehalt zwischen Männern und Frauen aufmerksam machen, denn Frauen verdienen noch immer deutlich weniger als Männer.

Beate Walter-Rosenheimer mit drei der Bayerischen Delegierten, Monika Baumgärtner, Hans Well, Dr. Sepp Dürr (MdL) und Dr. Martin Runge (MdL)

„Was für ein schöner Sonntag!“, so eröffnete Joachim Gauck seine Antrittsrede nachdem er bereits im ersten Wahlgang zum 11. Bundes-präsidenten gewählt wurde. Er hatte allen Grund dazu, denn das Ergebnis war eindeutig: Gauck bekam 991 von1228 abgegebenen gültigen Stimmen. Die 15. Bundesversammlung war also in dieser Hinsicht nicht sehr spannend wenngleich auch ergreifend. Was auch an der Rede des frischgebackenen Bundespräsidenten lag, in der er die Bedeutung des 18. März in der Deutschen Geschichte darstellte.

Rede nach der Wahl zum Bundespräsidenten: Der Gefühlsmensch Gauck bleibt ernst - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/politik/deutschland/bundespraesident/rede-nach-der-wahl-zum-bundespraesidenten-der-gefuehlsmensch-gauck-bleibt-ernst_aid_725402.html

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