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Parlamentarisches Patenschaftsprogramm 1

Seit 1983 vergeben der Deutsche Bundestag und der US-Kongress Stipendien im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP). Die Stipendien ermöglichen jedes Jahr Schülerinnen und Schülern aus Deutschland ein erlebnisreiches Austauschjahr in den USA und tragen dazu bei, dass junge Menschen sich intensiv mit dem Alltag, der Kultur und der Gesellschaft auseinandersetzen können.

Seit Jahren wirkt Beate Walter-Rosenheimer als Patin an diesem Programm mit. In diesem Jahr hat die Abgeordnete Luisa Köhler ausgewählt. Sie wohnt mit ihren Eltern und 2 Geschwistern in Altomünster und geht auf das Josef-Effner-Gymnasium in Dachau.

Beate Walter-Rosenheimer freut sich sehr mit Luisa in Kontakt zu bleiben, um sich über ihre Erfahrungen auszutauschen.

 

Anlässlich des internationalen Red Hand Day am 12. Februar erklärt Beate Walter-Rosenheimer, Sprecherin für Jugendpolitik: 

Waffen haben in Kinderhänden nichts zu suchen. Nach Schätzungen von UNICEF werden immer noch circa 250.000 Kindersoldaten weltweit zum Dienst an der Waffe gezwungen.

Als einer der größten Waffenexporteure weltweit trägt die Bundesrepublik eine besondere Verantwortung: So liefert die Bundesregierung beispielsweise Rüstungsgüter nach Saudi-Arabien, obwohl bekannt ist, dass sie von dort nach Syrien gelangen, wo auch Kindersoldaten im Einsatz sind.

Zur Absage des Termins der geplanten Bürgerinformation zum Nationalpark Donauauen in Ingolstadt durch die Bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf erklärt Beate Walter-Rosenheimer, zuständige Grüne Bundestagsabgeordnete für die Region: 

Es wirkt so, als sollte der dritte Nationalpark am Standort Donauauen einfach so durch die Hintertür erledigt werden. Das ist ein Unding. In einem intransparenten Prozess, der die Betroffenen nun vor vollendete Tatsachen stellt, soll die Sache wohl möglichst still und heimlich abgeräumt werden. Soll das die neue Politik á la Söder sein?

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