Eine steigende Zahl junger Flüchtlinge kommt ohne Eltern nach Deutschland. Diese unbegleiteten Kinder und Jugendlichen benötigen eine angemessene Versorgung und Unterbringung. Angesichts zahlreicher Kommunen, die an der Belastungsgrenze angekommen sind, will die Bundesregierung sie nun über alle Bundesländer verteilen. In ihrer Rede fordert Beate Walter-Rosenheimer, dabei die Kinderrechte zu achten und das Kindeswohl vorrangig abzusichern.  

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Noch immer haben junge Menschen in Deutschland keine Garantie auf einen Ausbildungsplatz. Auch dieses Jahr werden deshalb wieder Hunderttausende in den Maßnahmen des Übergangsdschungels landen. Zugang zu Bildung ist aber der Schlüssel zu gesellschaftlicher Teilhabe – auch für die vielen jungen Flüchtlinge, die gerade zu uns kommen. Das sind große und wichtige Herausforderungen. Stellen wir jetzt die Weichen für morgen...

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Zum Weltkinder- und Jugendtag am 20. September erklärt Beate Walter-Rosenheimer, jugendpolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag:

Das Bild eines ertrunkenen Flüchtlingsjungen an der türkischen Küste hat für alle Welt einmal mehr deutlich gemacht: Gerade minderjährige Flüchtlinge sind von der aktuellen Krise besonders schwer betroffen. Sie stranden ohne Perspektive an den Grenzen Deutschlands, oft allein und ohne ihre Eltern. Diese meist traumatisierten Kinder und Jugendlichen brauchen einen besonderen Schutz.

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Beate Walter-Rosenheimer Bild