Deutscher Bundestag

Beate Walter-Rosenheimer im Plenum - Sorgen und Nöte junger Menschen wurden in der Pandemie zu wenig gehört

210325 rede jugendinderkriseHeute sprach Beate Walter-Rosenheimer zur Situation von Jugendlichen in der Corona-Pandemie. 

„Jugend in der Krise“ – so lässt sich das vergangene Jahr für die allermeisten jungen Menschen in Deutschland zusammenfassen.

Und während die Probleme vieler gesellschaftlicher Gruppen ausführlich diskutiert wurden, blieben die Sorgen und Nöte von Jugendlichen weitgehend ungehört. Und das haben junge Menschen sehr wohl registriert.

In der aktuellen JuCo2-Studie geben knapp 65 Prozent der Befragten an, dass sie „eher nicht oder gar nicht den Eindruck“ haben, „dass die Sorgen junger Menschen in der Politik gehört werden“.

Das ist nicht nur ein Alarmzeichen, nein, das ist ein Armutszeugnis für die amtierende Bundesregierung, das ist auch eine krachende Ohrfeige für die Jugendpolitik von Ministerin Giffey.

Sehen Sie hier die Rede in vollem Umfang.

Weiterlesen...

Mit Ganztagsoffensive zu mehr Bildungsgerechtigkeit

Gute Ganztagsschulen, sozial und kulturell durchmischte Klassen und gut ausgebildetes Personal, das mit einem motivierenden Leitungsstil zum Lernen ermutigt. Die PISA-Sonderauswertung zu den Leistungen benachteiligter Schülerinnen und Schüler weist damit den Weg, den die deutsche Bildungspolitik in den nächsten Jahren gehen muss. Denn die Studie macht auch klar, dass Deutschland trotz der erfreulichen Verbesserungen bei der Chancengerechtigkeit noch immer Nachholbedarf hat.

Weiterlesen...

Beate Walter-Rosenheimer Bild