Zur heutigen Einsetzung der Enquete-Kommission "Berufliche Bildung in der digitalen Arbeitswelt" erklärt Beate Walter-Rosenheimer, Sprecherin für Aus- und Weiterbildung und Obfrau in der Enquete-Kommission: 

Die Digitalisierung ändert schon seit längerem unsere Welt. Sie hat auch schon längst Einzug in Wirtschaft und Arbeitsleben gehalten. Es ist daher gut, dass wir uns in dieser Enquete mit der Frage beschäftigen werden, was wir als Gesetzgeber tun können und müssen, um alle Menschen fit für die Herausforderungen der digitalen Arbeitswelt zu machen und Digitalisierung wirklich als Chance zu sehen.

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Seit 2014 gibt es nach einer Reihe von Ausbildungspakten die "Allianz für Aus- und Weiterbildung", der neben Vertreterinnen und Vertretern des Bundes und der Länder sowie der Wirtschaft erstmals auch die Gewerkschaften beigetreten waren. Auf unsere Fragen zu einer von der GroKo angekündigten Neuauflage waren die Antworten nicht wirklich aussagekräftig und legen den Schluss nahe, dass die Verhandlungen stagnieren. 
Lesen Sie hier die Antwort der Bundesregierung im Wortlaut

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Einmal mehr stellt die Bundesregierung unter Beweis wie saft- und kraftlos sie geplante Vorhaben angeht. Die Novellierung des Berufsbildungsgesetzes ist zwar im Koalitionsvertrag verankert, aber anstatt ein wirkliches Entbürokratisierungs- und Modernisierungspaket zu schnüren, ist nach den Antworten des Bildungsministeriums auf die Kleine Anfrage von Beate Walter-Rosenheimer und der Grünen Bundestagsfraktion "Reform des Berufsbildungsgesetzes“ (BT-Drs. 19/3799) nur ein ganz kleiner "Wurf" zu erwarten.

Es ist leider wie immer bei Vorhaben der Bundesregierung: inhaltlich hält man sich bedeckt und versteckt sich hinter internen Beratungen. Das lässt den Schluss zu, dass sie und allen voran Ministerin Karliczek entweder noch keine Konzepte hat ODER diese noch nicht nach außen dringen lassen will. Geheimniskrämerei, die eigentlich unnötig ist. 

Lesen sie hier dazu einen Artikel des Handelsblatts.

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