160429 fg gefluechtet fachkraft1Beate Walter-Rosenheimer und Bundestagsvizepräsidentin, Claudia Roth machten gleich zu Beginn der Veranstaltung deutlich: „Integration ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die wir jetzt gemeinsam anpacken müssen.“ Die Integration in die Berufliche Bildung verläuft auf verschiedenen Ebenen – sie findet in Betrieben und Modellprojekten statt, und sie wird in Kommunen sowie auf Landes- und Bundesebene gestaltet. Eine weitsichtige Integrationspolitik könne es aber nur dann geben, wenn alle Ebenen sinnvoll ineinandergriffen.

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Nach über einem Jahr Allianz für Aus- und Weiterbildung wird deutlich, warum sie bisher keine offizielle Bilanz vorgelegt hat. Die große Allianz für Aus- und Weiterbildung bleibt vor allem eine Allianz der kleinen Schritte und großen Ankündigungen.

Dies geht aus den Antworten der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zum Umsetzungsstand hervor. Insbesondere bei der Integration junger Geflüchteter in die Berufliche Bildung ist die Bundesregierung blank - sie weiß weder wo die ausbildungsinteressierten jungen Menschen herkommen, noch welche Potenziale sie mitbringen oder in welchen Programmen sie lernen.

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Der Bundestag hat heute den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur dritten Änderung des Aufstiegsfortbildungsgesetzes (18/7055) in der vom Bildungs- und Forschungsausschuss geänderten Fassung (18/7676) angenommen. Beate Walter-Rosenheimer hat zusammen mit ihrer Fraktion dem Gesetzentwurf zugestimmt.

Dazu sagt sie: Es ist ein kleiner Schritt in die richtige Richtung - und deshalb immer noch besser als kompletter Stillstand. Zufrieden stellt uns das allerdings nicht. Diese Koalition hat etwas Wesentliches noch nicht verstanden. Nämlich, dass Lebenslanges Lernen endlich für alle Menschen möglich werden muss.

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