Beate Walter-Rosenheimer berichtete in Olching aus dem Bundestag

Seit der Parteigründung sind die Grünen untrennbar mit der Frauenbewegung verknüpft. Die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ist ein Kernziel grüner Politik. Und noch immer ist das Thema mehr als aktuell, was allein die erneute Diskussion um die Quotenfrage zeigt. Der Wunsch nach Gleichstellung und die Umsetzung in die Wirklichkeit klaffen noch immer weit auseinander. Nicht nur anlässlich des Weltfrauentages gilt es deswegen zu fragen: Was sind die Ursachen dafür? Welche gesellschaftlichen und politischen Rahmenbedingung sind für eine echte Gleichstellung notwendig?

Diesen Fragen gingen der Ortsverband Olching und der Kreisverband Fürstenfeldbruck von Bündnis 90/ Die Grünen in ihrer gemeinsamen Veranstaltung mit dem Titel „Gleichstellung: Wunsch und Wirklichkeit“ auf den Grund.

Beate Walter-Rosenheimer bei der Aktion der Grünen Jugend

Obwohl Frauen mittlerweile durchschnittlich bessere Schulabschlüsse haben als Männer und erfolgreicher ihr Studium abschließen, sind sie weiter enorm benachteiligt. Bereits beim Berufseinstieg liegen Frauen bei den Gehältern weit hinter den Männern, selbst wenn sie bessere Noten vorweisen können als ihr männlicher Kollege. Deshalb unterstützte Beate Walter-Rosenheimer die Grüne Jugend aus ihrem Wahlkreis bei einer Aktion vor dem Hintergrund des Internationalen Frauentags.

Zur Antwort auf eine Schriftliche Frage zur Umsetzung des Public Corporate Governance Kodex in Unternehmen mit Bundesbeteiligung erklärt Beate Walter-Rosenheimer, Obfrau im Wirtschaftsausschuss:

Wenn es Schwarz-Gelb mit dem Public Corporate Governance Kodex ernst meint, dann muss mit mehr Einsatz gehandelt werden:

Beate Walter-Rosenheimer Bild