130112 neujahrsempfang dachau

Mit dem traditionellen Neujahrsempfang läutete der Kreisverband Dachau schwungvoll in das Wahljahr 2013 ein.
Die Stimmung war bestens, denn allen zahlreich erschienenen Gästen ist klar: 2013 wird GRÜN. In Bayern stehen neben der Bundestags- auch die Landtagswahl an. Und die Chancen für grün stehen gut.
Auch Beate Walter-Rosenheimer, die grüne Wahlkreis-Abgeordnete ist sich der besonderen Bedeutung dieses Jahres bewusst und dementsprechend voller Tatendrang. Für ihr Grußwort an die Gäste erntete sie viel Applaus und Zustimmung. Als Gastrednerin war die bayrische Spitzenkandidatin Margarete Bause dabei. Außerdem durfte natürlich der Jahresrückblick des Kreisvorstandes nicht fehlen. Die musikalische Begleitung übernahm wie in jedem Jahr das „Grüne Klapprad".
Beate Walter-Rosenheimer freut sich, denn ab jetzt gilt: Mit Vollgas ins neue Jahr.Auf geht's! Pack ma's!

Beate Walter-Rosenheimer verbrachte zusammen mit den grünen Abgeordneten Agnes Krumwiede und Toni Hofreiter einen Tag in Dachau. Unter dem Blickwinkel der Themen Kultur und Verkehr standen sowohl mehrere Besuche als auch eine Abendveranstaltung auf dem Plan.

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Was kommt nach der Babypause? Viele Frauen landen in der Teilzeitfalle... Bild: flickr.com, User: depone

Zur Antwort der Bundesregierung auf unsere parlamentarische Frage zu Erwerbstätigkeit von Frauen erklärt Beate Walter-Rosenheimer, Obfrau im Ausschuss für Wirtschaft und Technologie:

Frauen schaffen es häufig nicht, nach der Babypause in ein Vollzeit-Beschäftigungsverhältnis zu gelangen. Sie stecken in der Teilzeitfalle. Das geht aus der Antwort auf eine Frage an die Bundesregierung hervor (siehe Anlage). Wir wollten wissen, wie vielen Frauen ein erfolgreicher Wiedereinstieg in den Beruf nach der familienbedingten Erwerbsunterbrechung gelungen ist.

Die Zahlen sind alarmierend: Nur 69 Prozent der Frauen, die sich an einem Modellprojekt der Bundesregierung beteiligten, konnten überhaupt vermittelt werden. Davon fanden zwar 67 Prozent eine abhängige Beschäftigung, aber nur 16 Prozent bekamen einen Vollzeitjob.

Beate Walter-Rosenheimer Bild