Als Bundestagsabgeordnete ist Beate Walter-Rosenheimer fast täglich mit den Anliegen unterschiedlichster Interessensgruppen konfrontiert. Um "ganz nah dran" zu sein und deren Arbeitsalltag praktisch mitzuerleben, 120724 Tafel PraktischerTagnahm sich die Grünen Politikerin daher eine Woche lang von früh bis spät Zeit, um in den verschiedensten Einrichtungen ihres Heimatortes Germering zu hospitieren. Mit dabei waren zum Beispiel ein integrativer Kinderhort, Kindergärten, eine Seniorenpflegeeinrichtung oder die Germeringer Tafeln (siehe Bild).

Dr. Tobias Lindner und Beate Walter-Rosenheimer zusammen mit dem Ehepaar Michael und Elisabeth RosenheimerBeate Walter-Rosenheimer hat zusammen mit Tobias Lindner (Sprecher für Wirtschaftspolitik der grünen Bundestagsfraktion) das Mammendorfer Institut für Physik und Medizin (MIPM) besucht. Der Geschäftsführer Michael Rosenheimer und seine Frau Elisabeth Rosenheimer zeigten den Abgeordneten nicht nur die frisch renovierten Geschäftsräume des seit 1982 bestehenden mittelständischen Unternehmens, sondern berichtete den Abgeordneten auch über ihre Erfolge und Schwierigkeiten. Die 30 MitarbeiterInnen des MIPM entwickeln und produzieren medizinische Geräte, dabei stammt auf der einen Seite fast die gesamte Belegschaft aus der Gegend rund um Mammendorf. Auf der anderen Seite werden die Produkte auf dem internationalen Markt vertrieben.

Die bayerischen Bundestagsabgeordneten Beate Walter-Rosenheimer und Dr. Thomas Gambke machen im Juli 2012 eine Unternehmenstour. Sie wollen sich in Bayern über aktuelle wirtschaftspolitische Entwicklungen und die Lage des heimischen Mittelstands ein Bild machen.

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Zugleich stellen sie ihre Strategie vor, wie kleine und mittlere Unternehmen sowie das bayerische Handwerk von politischer Seite gestärkt werden können. Dabei sollen sowohl lokale Themen, wie etwa die Förderung der dezentralen Energiewende oder der Breitbandausbau, wie auch Themen auf internationaler Ebene, wie beispielsweise die nachhaltige Stärkung des europäischen Binnenmarktes oder die Stabilisierung der Krisenstaaten zur Sprache kommen.

Beate Walter-Rosenheimer Bild