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Mit der Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth besuchte Beate Walter-Rosenheimer am internationalen Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus das ehemalige Konzentrationslager Dachau. Der Direktor der bayerischen Gedenkstätten Karl Freller und die Leiterin der KZ-Gedenkstätte Dr. Gabriele Hammermann führten sie über das Gelände.

Fachlich kompetent diskutiert die Landesarbeitsgemeinschaft Migration regelmäßig über Asylpolitik in Deutschland und Bayern. Diesmal berichtete Beate Walter-Rosenheimer gemeinsam mit der neu gewählten Landtagsabgeordneten Gülseren Demirel unter anderem über den gemeinsamen Besuch in der Dependance des Ankerzentrums Fürstenfeldbruck.

Statt kurz vor Mitte der Wahlperiode endlich mit Ergebnissen zu Weiterbildung und lebenslangem Lernen aufzuwarten, verbleibt die Regierung nach wie vor in wolkigen Ankündigungen. Lesen Sie hier die Antwort der Bundesregierung im Wortlaut.

Mit der Kleinen Anfrage wollte Beate Walter-Rosenheimer bei der Bundesregierung folgendes erfragen:

  • Einzelheiten zu der im Koalitionsvertrag angekündigten Nationalen Weiterbildungsstrategie
  • Valide Daten zum Weiterbildungsbedarf und zur Weiterbildungsbeteiligung von Betrieben und Mitarbeitenden
  • Valide Daten zur Weiterbildungsbeteiligung von Menschen ohne aktuelle Erwerbsarbeit (SGB II und SGB III)
  • Einschätzung der Bundesregierung, wie Deutschland für das lebensbegleitende Lernen der kommenden Jahre gerüstet ist.


Lesen Sie hier dazu einen Artikel der  Augsburger Allgemeinen.

Beate Walter-Rosenheimer Bild