Deutscher Bundestag

26022D7B 6F1F 4C0F B55A 1865D56477FEDemokratie funktioniert nur geschlechtergerecht. Und geschlechtergerecht ist unsere Demokratie dann, wenn auf allen politischen Ebenen die Hälfte der Macht in Frauenhänden liegt. Auch in den Gemeinde- und Stadträten sowie in den Kreistagen sind wir von diesem Ziel noch weit entfernt. Darum startete die zweite Runde des Frauenförderprogramms der bayerischen Grünen am Samstag in München mit Schwerpunkt Kommunalpolitiker*innen und Beate Walter-Rosenheimer ist als versierte Kommunal- und Bundespolitikerin auch hier wieder sehr gerne als Mentorin dabei. 

Gesellschaft und Arbeitswelt wandeln sich rasant. Der notwendige ökologische Umbau wird die Wirtschaft, aber auch das Alltagsleben gravierend verändern.

Noch sind zu viele Menschen von Weiterbildung ausgeschlossen. Zeitgemäße berufliche Qualifikationen und persönliche Kompetenzen sind ein zentraler Schlüssel, damit Menschen die Möglichkeit erhalten, diese Veränderungen für sich positiv zu nutzen und nachhaltig zu gestalten.

Bisher scheitert berufliche Weiterbildung viel zu oft an fehlender Zeit, Geld oder dem Wissen über die Möglichkeiten. Wir wollen berufliche Weiterbildung massiv ausbauen durch gute Beratung, eine gerechte Förderung und mehr Qualität in den Weiterbildungsangeboten.

Dazu hat die Grüne Bundestagsfraktion ein Positionspapier vorgelegt, in dem Grüne Ideen und Ziele, wie beispielsweise ein Recht auf Weiterbildung als Gesamtkonzept vorgestellt werden. Beate Walter-Rosenheimer ist Initiatorin und Mitautautorin des Papiers. 

Seit Eröffnung des Teilstücks der A94 zwischen Pastetten und Heldenstein gibt es massive Proteste der Anwohner*innen über extremen Lärm. 35 Jahre wurde vergeblich gegen diese falsche Trasse durchs Isental gekämpft. Beate Walter-Rosenheimer setzte sich in einem Brief an Minister Andreas Scheuer für ein sofortiges Tempolimit zum Schutz der Betroffenen ein und schickte dieses Schreiben in Kopie auch an Staatsminister Dr. Hans Reichhart, von dem sie nun eine Antwort bekommen hat. Hier lesen Sie ihre Reaktion auf diese Antwort:

„Erst gestern stand Staatsminister Dr. Hans Reichhart an der A94 und erklärte den betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner des neuen Teilstücks der A94 zwischen Pastetten und Heldenstein, dass er ihre Sorgen sehr ernst nähme.

Beate Walter-Rosenheimer Bild